Datenschutz


Videoüberwachung
Bei dem Thema Videoüberwachung gilt für uns der Grundsatz: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Dies bedeutet, dass wir Kameras in Vorlesungssälen oder Seminarräumen durch andere Diebstahlsicherungen ersetzen möchten, damit Studierende nicht dauerhaft unter Generalverdacht gestellt werden. Alarmgesicherte Schlösser bieten in der Regel eine weitaus kostengünstigere und effektivere Alternative zur Videoüberwachung. Kameras benötigen regelmäßige Wartungen und die aufgezeichneten Datenmengen müssen aktiv verwaltet werden. Alarmgesicherte Schlösser gewährleisten dagegen Sicherheit ohne Daten zu sammeln und sind auf Dauer weitaus kostengünstiger. In sicherheitskritischen Bereichen, wie beispielsweise den Schließfächern vor der Bibliothek, halten wir Kameras jedoch für durchaus sinnvoll. Dort tragen sie aktiv zur Sicherheit der Wertsachen aller Studierenden bei. Auch in anderen Bereichen, die nur autorisierten Personen zugänglich sind, sollte die Universität durchaus die Möglichkeit besitzen Kameras aufzustellen. Es gilt über die Einzelfälle sinnvoll zu entscheiden.
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